Netzanalyse

Wir optimieren den Energieeinsatz in Ihrer Produktionsanlage und finden Netzstörungen oder Fehlerquellen in Ihrer Antriebstechnik und Energieelektronik.
Zu dem führt die BESA GmbH bei ihnen auf Wunsch Netzanalysen oder Netzqualitätsmessungen (Power Quality) durch.

Mit dem Gebrauch des Netzanalysators beschreiten wir neue Wege bei elektronischen Messungen.
Das digitale Messgerät dient zum Erfassen, Speichern, Analysieren von Messwerten und Zustandswerte. Weshalb sich Netzqualitätsprobleme schneller identifizieren lassen.

Durch den Einsatz dieser innovativen Technologie können wir unseren Industriekunden helfen, energietechnische Netzfehler schnell zu finden.
Damit werden Ausfälle in Produktionsanlagen vermieden und der Energieverbrauch wesentlich optimiert.

Zum Beispiel können unnötige Kosten durch Lastspitzen (Viertelstunden-Werte) vermieden werden.

BESA-Ingenieurtechnik für Industriekunden

Der mobile Netzanalysator von a-eberle

Was können wir messen?

  • Ströme, Spannungen, Frequenzen, Wirkleistung und Scheinleistung bzw. Scheinarbeit
  • kapazitive und induktive Blindleistung
  • kapazitiver und induktiver Leistungsfaktor
  • Oberwellengehalt der Spannungen und Ströme
  • Neustrahlleiterstrom und Neustrahlleiterspannung
  • Stromresonanzen und Spannungsresonanzen und daraus resultierende Störungen der Energieversorgung in Mittelspannungsnetzen und Niederspannungsnetzen

Welche Fehler können auftreten?

In den Niederspannungsnetzen von Industrieanlagen entstehen häufig Spitzenbelastungen durch ein unkoordiniertes Energiemanagement. Durch Langzeitmessungen von 2-4 Wochen (Datenloggerfunktion) mit dem Netzanalysator und einfachen Verhaltensregeln für das Bedienpersonal, lässt sich Ihre Energieabrechnung optimaler gestalten.

Weitere Kostenfaktoren sind Störungen an Elektromotoren und elektronischen Baugruppen der Steuerungstechnik und Messtechnik. Der Ausfall eines Aggregates oder Gerätes in einem verketteten Produktionsprozess führt häufig zum Stillstand der gesamten Anlage.

Mit dem digitalen Netzanalysator können solche versteckten Netzstörungen oder Störquellen gefunden werden – ohne Abschaltung und ohne Beeinträchtigung des Betriebes.

Wie gehen wir vor?

  1. Einbau des Netzanalysators an ausgewählten Messpunkten Ihrer Betriebsanlage.

  2. Die Dauer der Messung richtet sich nach der Zielstellung und kann im Minutenbereich liegen, aber auch mehrere Wochen betragen.

  3. Datenanalyse und bewerten der Messergebnisse mit einer speziellen Software.

  4. Erkennen der Störungsursache oder eingrenzen des Fehlers durch Wiederholungsmessung an einem anderen Netzpunkt.

  5. Auswertung der Netzanalyse und ein Diagrammprotokoll erstellen

    5.1. Unterbreiten von Vorschlägen zur Einführung einer optimierten Fahrweise der Produktionsanlage – Energiemanagement.

    5.2. Störfreimachung durch Netzumschaltungen, das Nachrüsten von Netzfiltern und Überspannungsschutzgeräten oder die Reparatur von Reglern.

  6. Die Realisierung der vorgeschlagenen Maßnahmen kann durch Mitarbeiter der BESA GmbH erfolgen.

Was sparen Sie ein

1. Energiemanagement zur Reduzierung Ihrer Energieabrechnung:

  • Lastspitzen entstehen durch ein unzureichendes Energiemanagement. Die Kosten der „Viertelstunden-Spitzenwerte“ lassen sich fast immer vermeiden!
  • Die Überdimensionierung elektrischer Antriebe (Pumpen, Ventilatoren, Rührwerke, Mühlen, Schnecken, Bandanlagen, Kompressoren u.a.) ist vermeidbar. Elektromotore mit zu großen Leistungen sind selten vorteilhaft aber in jedem Fall zu teuer.
  • Die richtige Auswahl - entsprechend den ermittelten Kenndaten - spart Kosten.
  • Auswahl von Frequenzumrichtern, Sanftanlaufgeräten oder Kompensationsanlagen angepasst und mit den notwendigen Ein- und Ausgangsfiltern.

2. Vermeiden von Störungen

Die Funktionsweise von leistungselektronischen Geräten, wie Frequenzumrichter, USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung), Sanftanlaufgeräte und elektronische Vorschaftgeräte bedingt, dass die Sinusform der Ströme und Spannungen in den Leitern durch „Oberwellen“ verzerrt wird.

Im Frequenzbereich zwischen 150 und 2500 Hz bilden sich Schwingkreise, z.B. zwischen Kondensatoren und Elektromotoren, heraus. Nach relativ kurzen Betriebzeiten kommt es zum Ausfall von Geräten – meistens der Elektromotore.
Die Netzteile elektronischer Geräte oder Baugruppen sind durch Spannungsspitzen und Spannungsresonanzen stark gefährdet. Auch in diesen Fällen finden wir den Verursacher und schaffen mit meist einfachen technischen Mitteln Abhilfe.

BESA-Ingenieurtechnik: Unsere Dienstleistung - Ihr Kostenvorteil im harten Wettbewerb

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