Thermografie

BESA - ELEKTROTHERMOGRAFIE

Wir führen infrarotthermografische Messungen gem. DIN 54190 und VATH-Richtline an elektrischen Anlagen und Bauteilen bis 1,5 kV AC bzw. 1,5 kV DC durch.

Unser Leistungsumfang umfasst die Planung, Durchführung und Dokumentation dieser Messungen.

Die Messungen mittels der Wärmebildkamera ermöglichen eine Beurteilung des Erwärmungszustandes von Bauteilen und Anlagen in Niederspannungsanlagen (z.B. Schaltschränke, Sammelschienen, Klemmstellen, Anschlusspunkten etc.), in Mittelspannungsanlagen (z.B. Anschlüsse, Kerne oder die Isolation bei Transformatoren etc.) und in Hochspannungsanlagen (z.B. Umspannwerken und Freileitungen).

Die Messungen können im laufenden Betrieb unter realen Bedingungen und aus sicherer Entfernung durchgeführt werden. Kritische Bauteile oder Anschlüsse werden geprüft, auffällige Anomalien werden entdeckt. Erforderliche Maßnahmen können sofort eingeleitet werden. Gefährliche Brandrisiken und kostspielige Produktionsausfälle werden vermieden.

Vom BESA Fachmann erfolgt an den betreffenden Anlagen eine

  • Sichtprüfung
  • Wärmebilderzeugung (mittels moderner Wärmebildkamera)
  • Auswertung vor Ort
  • Beurteilung des Messergebnisses
  • Erstellung einer aussagefähigen Dokumentation

Vorteile für Sie

  • Vorbeugende Instandhaltung
  • Frühzeitige Erkennung von Störquellen
  • Vermeidung von Anlagen- und Produktionsausfällen
  • Kostengünstige Inspektion von Elektroanlagen während des Betriebs

Elektrothermografie

Die Thermografie ermöglicht als bildgebendes Messverfahren die berührungslose visuelle Messung von Oberflächentemperaturen an elektrischen Anlagen.

Damit lassen sich

  • im laufenden Betrieb
  • unter realen Bedingungen
  • aus sicherer Entfernung

thermische Schwachstellen mit einer einzigen Aufnahme lokalisieren und dokumentieren.

Mit Hilfe der Elektrothermografie untersuchen unsere Fachleute alle Elektroverteilungen, Schaltanlagen, Schaltschränke, Trafostationen, Kabeltrassen etc. auf unzulässige Bauteilerwärmung während des laufenden Betriebs. Das ermöglicht eine schnelle Früherkennung von Problemzonen und Schwachstellen . Brand- und Unfallgefahren werden minimiert, Folgeschäden und Produktionsausfälle verhindert.

Wiki der Elektrothermografie

Elektrothermografie - ein innovatives Analyseverfahren

Die Thermografie ist ein berührungsloses, bildgebendes Temperaturmessverfahren. Es dient zur Ortung und Quantifizierung thermischer Fehlerstellen und zur Erfassung von Temperaturverteilungen. Dabei wird die, von einem Detektor aufgenommene, unsichtbare thermische Strahlung in ein Wärmebild umgewandelt.
Bei der Elektrothermografie werden an elektrischen Betriebsmitteln bei laufendem Betrieb, ohne Beeinflussung des Messobjektes, überhitzte Stellen aufgespürt. Dies ist vor allem relevant in den Bereichen Energieübertragung und -verteilung, der Anlagenüberwachung und -steuerung sowie der Anlageninstandhaltung.

Wie funktioniert Elektrothermografie?

Die Kamera ermöglicht, Temperaturen unter realen Betriebsbedingungen zu ermitteln. Dies geschieht für den Prüfer in einem sicheren Abstand von allen gefährlichen Anlagenteilen, ohne Abschaltung der angeschlossenen Verbraucher. Dabei erzeugt eine Infrarotkamera Bilder der unsichtbaren Infrarot- bzw. Wärmestrahlung. Da sich jede technische Komponente erwärmt, bevor sie ausfällt, zeigen die aufgenommenen Bilder frühzeitig und somit kosteneffizient mögliche Unregelmäßigkeiten an.

Sprechblasen

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Für alle Sparten werden nach individueller Beratung, auch vor Ort, Lösungen erarbeitet und Angebote erstellt.

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